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St. Ursula für Bogotá - Mädchenrealschule im Einsatz gegen Armut

Projektleitung: Liane Schramm

Unter diesem Slogan hilft die Mädchenrealschule St. Ursula seit Jahren den Slumbewohnern in Bogotá. In diesem Jahr konnten 8000€ an die Organisation Fisdeco überwiesen werden. Unter der Leitung von Missionsdominikanerinnen wird in Kolumbien Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.

6500€ stammen aus dem Weihnachtsmarkt der Mädchenrealschule St. Ursula. Vielen Dank an alle, die gebastelt, verkauft, eingekauft und gespendet haben! In diesem Jahr hat auch das St. Ursula Gymnasium einen Beitrag in Höhe von 1500€ geleistet. Dieses Geld wurde bei  einem Sponsorenlauf  eingenommen.

Von den Spenden werden diesmal Frauen in Not die nötigsten Schreibwaren bekommen, damit ihre Kinder eine staatliche Schule besuchen können. Wir können uns schwer vorstellen, dass ein Schulbesuch, der Menschen die nötige Bildung vermittelt um der Not zu entkommen, dadurch verhindert wird, dass man sich Bleistift, Radiergummi, Lineal und Spitzer nicht leisten kann!

„Ihr hättet die strahlenden Gesichter der Schüler/innen und  ihrer Mütter sehen sollen.“ schildert Sr. Vianney Link in ihrem Dankesbrief die Situation, als die Kinder die Schreibwaren erhielten.

 

Mit der Spende wird außerdem die Wohnsituation der Menschen in den Slums von Bogotá verbessert. Da die dortigen  hygienischen Verhältnisse nicht gerade gesundheitsfördernd sind, investieren die Schwestern auch in Toiletten und Duschen oder richten kleine Küchen ein, für die Töpfe, Pfannen, Teller und Besteck angeschafft werden.

„Im Namen all derer, denen wir durch Ihre Großzügigkeit helfen konnten und helfen werden, danke ich von Herzen.“ schreibt Sr. Vianney Link.

 

Weitere Spendenaktionen im Frühjahr 2012 waren eine Fastenaktion „Eine Woche ohne… für andere“ und ein Bayerischer Fun-Parcours am Tag der offenen Tür. Damit ist jetzt schon wieder der Grundstein für die nächste Hilfsleistung nach Bogotá gelegt.

 

Liane Schramm

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